Ein Markt, ein Fest, was will ich mehr?

Letztes Wochenende war ich wie auch von am vorangegangenen Wochenende viel unterwegs. Auch wenn die Veranstaltungen nicht wirklich miteinander vergleichbar waren, möchte ich euch nun zum einen vom Ladies Day am letzten Wochenende zum anderen aber auch zum Bierfest an diesem Wochenende erzählen.
Doch der Reihe nach; beginnen wir mit dem Ladys Day.

Der Ladies Day

Dieser Tag wurde in unserem Ort veranstaltet, genauer gesagt direkt vor dem Einkaufszentrum, sofern man zwei Geschäfte nebeneinander schon als Zentrum bezeichnen kann.

Kleider machen Leute

Typisch Frau war dieser kleine Markt eine Mischung aus Haushalt, Pflege, Mode und Küche. Ich hoffe ich habe es an dieser Stelle nichts vergessen, aber in jedem Fall war dieser Markt ganz interessant meine Tochter hat sich sogar einen Rock gekauft. Natürlich nicht irgend einen Rock, den es auch im Laden gegeben hätte, nein, sie hat sich einen selbst genähten Rock kauft. Nein, keine Sorge, nicht sie hat genäht. Sonst wäre es wohl kein Rock geworden, sondern eher abstrakte Kunst. Aber ich muss sagen, der selbst genähte Rock, den sie erstanden hat, ist schon etwas Besonderes und bei dieser Hitze eigentlich ideal. Allerdings auch bereits im Frühling tragbar.
Dabei scheint der keinesfalls kompliziert, sondern ist mit wenigen Nähten schnell genäht. Er überzeugt vor allem durch seine Einfachheit.

Von Tupperware und Thermo-Mixen

Außerdem gab es auch noch ein paar Angebote von Tupperware und Thermo-Mix. Beides war natürlich durchaus interessant, aber Tupperware habe ich mir bereits vor knapp 30 Jahren gekauft und ja, die Produkte existieren noch, auch wenn sie vielleicht nicht mehr der neueste Trend sind. Sie erfüllen ihren Zweck. 
Der Thermo-Mix interessiert mich aus einem anderen Grund weniger. Zwei Jahren nämlich endlich einen Induktionsherd erlauben können, der erfüllte nicht nur seinen Zweck, er ist einfach nur genial und mit ihm macht das Kochen Spaß. Zumindest, wenn es nicht ganz so heiß ist. 
Der Thermomix ist etwas für all jene, die nicht die Zeit haben sich in die Küche zu stellen und einfach mal etwas zuzubereiten. Für mich jedoch ist der keine Option, da er mir die Arbeit nicht wirklich erleichtern würde. 
Und ganz ehrlich, für die zwei dreimal im Jahr, wo ich Lust auf ein Thermo-Mix-Gericht hätte, bitte ich einfach eine Freundin mir, dass entsprechende mit mir zu kochen oder es für mich zuzubereiten. Klappt wunderbar und die Erfahrung des Thermo-Mix brauche ich nur bedingt. Auch wenn die Zitronenlimonade aus diesem Gerät sehr lecker schmeckte und bei diesem Wetter sicherlich das ideale Getränk wäre.

Das Bierfest

Das Bierfest hat für mich eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Thermo-Mix, so lustig es klingt. Der Grund es ist genauso beliebt wie der Thermomix, bei mir und den anderen. Alle strömenden, alle fanden es toll, ich gehe hin und fand es interessant aber lediglich einen Besuch wert und keinen zweiten. Wenn wir aber Glück haben, haben wir ab sofort das Vergnügen des Bierfestes einmal im Jahr.

Ein Bier zur Abkühlung

Ich persönlich trinke sehr gerne zur Abkühlung mal ein Glas dieser lustigen Biermischgetränke. Aber mehr eigentlich nicht. Die meisten Biere, die ich so kenne, sind mir zu herb. Viele schmecken einfach ein wenig bitter und sind somit nicht wirklich mein Geschmack.
Würde ich mich überhaupt für Alkohol interessieren, so wäre ich vermutlich eher der weintrinkende, wobei ich diesen eigentlich auch nicht mag, aber der wuchtige Geschmack ist mir dann doch irgendwo lieber als der Gerstensaft. 

Klasse statt Masse

Ich persönlich hatte mir das mit dem Bierfest irgendwie größer vorgestellt als besagte 50 Sorten, zumal noch nicht einmal die lokalen Brauereien - und davon haben wir einige - vertreten waren.
Nun heißt es ja nicht, dass diese 50 Sorten nicht ausgereicht hätten, ich selbst hatte es mir nur ganz anders vorgestellt.So hatten wir zwar weniger Sorten als gedacht, aber nie trafen sicherlich das ein oder andere mag aufgrund ihrer Vielfältigkeit. Es gab unterschiedlich gemalzte Biere und solche die eher nach Hefe schmeckten. Nun kenne ich die Vielfalt der lokalen Biere meine Tochter hat sogar mal eine Bier-Verkostung besagter lokalen Biere mitgemacht. Obwohl auch sie kein echter Bierfreund ist. Deshalb jedoch erwartete auch sie eigentlich mehr lokale Teilnehmer und somit eine noch größere Auswahl.50 Sorten das war schon irgendwie mager, fand sie. Wobei es den meisten Besuchern dort sehr gut gefallen hat und objektiv betrachtet hätte es uns wohl auch besser gefallen, würden wir mehr Bier trinken. So jedoch war uns der Ladies Day erheblich lieber. Wobei ich durchaus davon ausgehe, dass das Bierfest auch im nächsten Jahr wieder stattfindet und dann vielleicht sogar schon mit mehr Sorten Bier. Ich würde es dem Fest wünschen, denn langweilig war es nicht, nur eben nicht meins.

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