Tiiramisu und ich schmelze dahin...

Schon letzte Woche habe ich angekündigt, dass ich Tiramisu zubereiten wollte, leider wurde mein erstes Tiramisu ein kleiner Reinfall, sodass ich ihn glatt weg diese Woche noch mal wiederholen musste. Denn ich hatte das Eiweiß vergessen und es lag zuoberst. Das ganze war zwar sehr lecker, sah aber beschissen aus. Nun ja, ich will hier nicht rumheulen, aber ihr wisst schon, diese Bilder zeigt man niemanden so gerne, also neuer Versuch.
Dieses Mal wird es auch extrem viel besser, ihr seht es auf dem Foto. Es sieht aus wie ein Tiramisu, er schmeckte wie ein Tiramisu, aber leider war es immer noch nicht formschön, weswegen er dieses Tiramisu auch nur in der Form präsentiert bekommt.
Das Rezept hingegen, dass es schnell erklärt.

Zum Rezept

Zuerst einmal schlägt man Puderzucker, sogar und zwar Eier schaumig, naja, genau genommen nimmt man das Eigelb, das Eiweiß stellt man erst einmal zurück. Wenn man dann die oder sogar Zucker und Eiermasse (wichtig das Eigelb nehmen) erst einmal hergestellt hat, nimmt man die Eiweiße der Eier, die übrig gebliebenen und schlägt sie zu Schnee. Natürlich nicht den, der vom Himmel fällt, den ganz normalen Eischnee.
Kommen wir zurück zu unserer Eigelbmischung. Diese wird nun mit der Mascarpone verbunden. Im Anschluss legt man die Leiste bis quit in einer Form, die etwa die Größe hat, in der das Tiramisu sein soll. In unserem Fall haben wir uns für eine Form mit etwa drei Portionen entschieden. Und dann tränkt man die Löffelbisquits in abgekühltem Espresso. Nun wird die Hälfte der Mascarpone-Creme mit einem Löffel über die Löffelbisquits gegeben und mit einem Messer gleichmäßig verteilt. Gut, ich gebe es zu in unserem Fall sieht es nicht unbedingt so aus, aber das was ihr seht ist auch die Oberschicht. Über die erste Schicht legen wir dann nämlich noch einmal erneut Löffelbisquits, die wiederum mit Espresso getränkt werden. Nach einer erneuten Schicht Mascarpone Creme, die abermals schön glatt gestrichen wird, bestreut man das ganze mit Kakaopulver. Natürlich ist auch eine Ruhezeit von 3 Stunden vorgesehen, was auch sinnvoll ist, da es dann schön durchzieht. Diese Ruhezeit sollte natürlich eingehalten werden, bevor das Kakaopulver hinzugegeben wird, denn es würde sich im Kühlschrank ein wenig verchromten. Damit wäre der ganze Spaß nur halb so lustig und vermutlich auch nur halb so lecker. In diesem Fall wünsche ich Euch jetzt viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit.
Das Rezept für die Tiramisu ohne Alkohol habe ich übrigens von Chefkoch.de.

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