Rita Falk gab den Eberhofer Franz zum Besten

Schon am Donnerstag war ich mit meiner Tochter gemeinsam bei einer Lesung, die für uns beide gleichermaßen interessant, unterhaltsam und spannend war, denn gelesen wurde aus „Leberkäs-Junkie“ von Rita Falk. Wer sich nun über den Titel wundert, es handelt sich um den mittlerweile siebten Teil der legendären Reihe um Franz Eberhofer. Franz Eberhofer ist die Kultfigur aus den Eberhofer Krimis und was man eigentlich als Provinzkrimi abtun könnte ist so echt skurril und unterhaltsam.


So war auch der Abend eine Sensation für sich, denn die Stimmung war durch ausgelöst, die Atmosphäre klassisch erheitert, amüsiert und entspannt. Die perfekte Mischung aus humorvollen Krimi und spannungsgeladenen Elementen. Mir persönlich gefällt der Eberhofer Franz richtig gut.
Dennoch war ich natürlich neugierig, wie mir die Lesung gefallen würde. Dass sie mir gut gefallen würde, stand ja außer Frage, schließlich mag ich Bücher von wieder Fall gerne. Dennoch hatte ich nicht erwartet, dass der Abend so schön werden würde, denn die Location in der das ganze stattfand, war durchaus ungewöhnlich.Dies tat Atmosphäre keinen Abbruch, denn die Lesung war gut besucht. Einige meinten sogar, es sei ausverkauft gewesen, aber ganz sicher bin ich mir da nicht. Insgesamt war es eine gelöste Atmosphäre in einer anregenden Stimmung.
So eine Pause gab es, in der man Brezeln kaufen konnte. Ebenso gab es natürlich Getränke. Bier war für die meisten der krönende Abschluss, der die Atmosphäre abgerundete. Natürlich gab es auch nichtalkoholische Getränke, so entschied ich mich für ein Wasser. Das war zwar nicht ganz so bayerisch, erfüllt aber auch seinen Zweck. Meine Tochter hingegen entschied sich ein Radler zu trinken. Das war atmosphärisch passend, trotzdem Alkohol frei und passte auch ansonsten gut. Die Brezeln waren schnell verzehrt, aber richtig lecker.
Auch nach der Lesung zerstreuten wir uns noch nicht so schnell, denn viele blieben in kleinen Grüppchen stehen und unterhielten sich noch recht angeregt über die Lesung. Und natürlich wurde auch signiert, sodass ich jetzt ein signiertes Exemplar vom Eberhofer besitze. Entschuldigung ich meine natürlich von Rita Falk. So war der Abend rundherum gelungen.

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