(K)ein Getränk für jede Gelegenheit?

Kürzlich gab es bei friendstipps.eu das Angebot den neuen Freixenet-Sekt Mia Moscoto zu probieren. Natürlich handelt es sich wie so oft wieder meine Geld-zurück-Aktion. Normalerweise bin ich auch nicht so daran interessiert Sekt, Champagner, Bier und andere alkoholische Getränke zu testen. Normalerweise trifft in diesem Fall nicht zu, denn was mich ansprach, war in diesem Fall die doch recht auffällige Flaschengestaltung. Die Aufschrift „Mia“ hatte es schon in sich, denn sie war und gestaltet wie ein Mosaik und somit absolut auffällig.
Somit würde ich zumindest kein Problem haben die Flasche im Laden zu finden. Trotzdem blieb ich skeptisch und wollte nicht einfach einen Sekt kaufen. Als ich dann jedoch in meiner Tochter meiner Schwester einkaufen ging, entschieden wir uns kurzfristig, dass doch an diesem schönen Tag eine Flasche Sekt nicht schaden könne. Somit landete der erfrischend andere Sekt im Einkaufswagen.
Dass er tatsächlich erfrischen sollte, wussten wir zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht. Tatsächlich fragten wir sogar, ob wir die Flasche zurückbringen könnten, wenn unser Sekt nicht schmecke.*Grins*
Natürlich war auch der Verkäuferin klar das wir zu Scherzen aufgelegt waren und erwiderte ebenfalls grinsend, dass das bei der angebrochenen Flasche leider nicht mehr möglich sei, aber wir uns natürlich gerne Gäste einladen dürften, die dann unseren Sekt schon trinken würden.

Nein, ganz so schlimm wurde es dann doch nicht, wir mussten keine wildfremden Menschen auf der Straße ansprechen, tatsächlich war der Sekt sogar erfrischend süffig und fruchtig. So irgendwie ganz anders einzig liegt in Erinnerung hatte.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich selbst an Silvester mit dem Glas Sekt manchmal so meine liebe Not habe, oftmals ist er mir einfach zu sauer und ich schüttele mich noch lange nach 0:00 Uhr. Das jedoch kann nicht der Sinn und Zweck des Sekttrinkens sein.
Mir persönlich ist es sowieso ein Rätsel, warum so viele Frauen so gerne Sekt trinken. Nein Stopp, wartet, heißt es da nicht Prosecco, ist aber eigentlich auch nichts anderes als Sekt. Oder wisst ihr so genau, wo da der Unterschied sein soll?
Natürlich ist mir bekannt, dass der Alkoholgehalt beim Prosecco ein anderer ist als beim Sekt, aber ganz ehrlich schmeckt ihr den genauen Alkoholgehalt eines Getränks?

Ich nicht! Aber macht ja nichts. Zurück zum Sekt. Während er die Flasche öffneten, meine Schwester war noch geblieben, fragten wir uns, wieso Freixenet seinen Sekt mit einem Frauennamen benannt hat. „Mia Moscoto“ ist doch kein Name für einen Sekt dachten wir uns und lachten sehr. Nun ja, die Stimmung war gut. Ich hoffe, das merkt man in diesem Beitrag auch, denn allzu häufig werde ich jetzt nicht unbedingt Sekt probieren oder testen. Obwohl er lecker war, das muss ich schon zugeben, aber nein, Sekt und insbesondere Prosecco sind nach wie vor nicht meins. Für mich zumindest nicht, wenn ich diesen bei jeder Gelegenheit trinken soll. Sekt ist für mich definitiv kein Getränk für jede Gelegenheit. Somit bleibt Sekt für mich etwas besonderes, das ich gerne probiere, wenn ich es irgendwo angeboten bekomme, da sicher was freien Antrieb nur zu Feierlichkeiten kaufen würde.
So, ich möchte euch nicht mit langen Reden über meinen Konsum behelligen oder gar belästigen, eine Sache jedoch noch zum Schluss: eigentlich sollte hier und heute ein Artikel über die Leipziger Buchmesse erscheinen, genauer gesagt mein Artikel zur Buchmesse. Allerdings habe ich mir leider mal wieder eine Erkältung eingefangen, die wieder einmal sehr hartnäckig zum Dauergast mutierte. Somit bitte ich euch noch um ein wenig Geduld, da ich hoffe, in den nächsten Tagen auch noch einige Fotos hochladen zu können. Heute möchte ich es bei einem Foto belassen.

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