„Das Lavendelzimmer“ von Nina George

Am Montagabend war ich auf einer Lesung in Lünen. Gelesen wurde „Das Lavendelzimmer“ von Nina George. Neben der klassischen Lesung gab es bei dieser auch etwas zu trinken und eine Kleinigkeit. Der Tee hat mir so gut geschmeckt, dass ich mir gleich vor Ort einen Packung davon kaufen muss. Es war ein total leckerer Rooibusch-Tee mit dem Geschmack von Limonen. Herrlich süß, ein wenig zitronig.
Bei dem Buch handelt es sich um eine klassische Liebesgeschichte. Es ging um eine verlorene Liebe. Die Liebesgeschichte spielte vor über 20 Jahren. Doch nun nach 20 Jahren, fand die Nachbarin eines älteren Herrn einen alten Liebesbrief, in der ältere Herr selbst nie gelesen hatte. Dieser Brief jedoch ist Auftakt in eine abenteuerliche und recht unterhaltsamen Geschichte, bei der neben Seine auch viele Bücher eine Rolle spielen.
Die Autorin selbst schuf während der Lesung eine angenehme Atmosphäre.

 

Eine Lesung, die ähnlich wie wahr wie diese, haben sowohl meine Tochter als auch ich in all den Jahren, in denen wir auf Lesung waren, bisher noch nie erlebt. Die Lesung war fast familiär. Und seid mal ehrlich, habt ihr auf irgend einer Lesung von einmal kostenlos Tee und Kekse bekommt? Deine Handy gekauft hab war nämlich keine Verpflichtung, sondern eine freiwillige Leistung, da er so lecker schmeckte. Wie ihr ja wisst, habe ich ja selbst eine Teemaschine, kann mir diesen Tee also auch zuhause nochmal nachkochen. Und das werde ich auch tun.

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