Drei von drei Dingen und ein Neues

Drei von drei Dingen haben sich ins Positive gewandelt.

1.) Meine Waschmaschine kann ihren Wasserschlauch nun nicht mehr verlieren. Er wurde  jetzt mit einem Draht gesichert. Skeptisch wie ich bin kontrolliere ich meine Waschmaschine nun trotzdem alle 10 Minuten, wenn ich sie nutze. Das hat schon fast etwas von Paranoia, ich weiß, aber ich steh nicht so auf eine überflutete Wohnung, wenn ich das vermeiden kann. Also gucke ich halt nach und rede dem Gerät gut zu.

2.) Die Sache mit meinem Auto. Die Sache mit meinem Auto hatte sich dann auch recht schnell erledigt. Einer meiner Brüder machte sich die Mühe, meine Batterie noch einmal zu laden. Lange weil ich sie trotzdem nicht benutzen können, schließlich bin ich nicht gerade das, was man einen Vielfahrer nennt. Dennoch bin ich auf das Auto angewiesen. Aus genau diesem Grunde habe ich mir jetzt selber ein Ladegerät für Autobatterien gekauft.

3.) Von meinem Portemonnaie hatte ich euch ja ebenfalls bereits erzählt. Es war mir in unserem kleinen regionalen Einkaufszentren im Ort geklaut worden. Ich habe mich daraufhin in beiden Läden erkundigt und somit eine große Suchaktion ausgelöst. Meine Tochter hatte über den Verlust meines Portemonnaies sogar auf ihrer Facebook-Seite berichtet. Ich war wirklich sehr traurig, dass mein Portemonnaie betraf.
Meine Tochter wird zwar bereits ein neues gekauft, knallrot und innen schön hell, damit ich das Kleingeld auch sehen kann, aber wirklich zufrieden war ich damit nicht und das merkt man auch. Statt meinem neuen Portemonnaie nahm ich zum Beispiel immer noch das alte 4you- Portemonnaie aus Schultagen meiner Tochter mit.
Ich hatte schlicht und ergreifend Angst, dass er mir auch dieses neue Portemonnaie wieder klauen würde. Umso mehr freute ich mich dann, als mein Portemonnaie gefunden wurde. Tatsächlich hat es ein Mitarbeiter des Einkaufsladens unter einem der Regale entdeckt.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie begeistert ich da war, obwohl mein Haushaltsgeld für diese Woche natürlich fehlte. Aber immerhin, mein Portemonnaie hatte ich wieder.
Nun geht es wieder diesen Schritten auf Weihnachten zu, und eigentlich freue ich mich auch darauf. Nur eine Kleinigkeit sollte ich vielleicht vorher noch erledigt haben.
Seit einigen Tagen schon tropft nun mein Wasserhahn, als gäbe es kein Morgen. Innerhalb eines halben Tages bedrängen Eimer voll. Ich tippe darauf, dass die Dichtung ist, wie bei einem fünfzehnjährigen Wasserhahn vielleicht dringend mal erneuert werden sollte. Da ich das jedoch alleine gar nicht kann, muss ich auch hier wieder darauf warten und hoffen, dass einer meiner Brüder bald Zeit hat.

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